Psychosomatische Energetik


Psychosomatische Energetik - was ist das?

Im Volksmund kennen wir viele Aussagen, die den Zusammenhang zwischen Psyche / Emotion und körperlicher Gesundheit klar erkennen lassen:

- das bricht mir das Herz,
- ich habe die Nase voll,
- das geht mir an die Nieren,
- da dreht sich mir der Magen um,
- es schnürt mir den Hals zu,
- mir ist eine Laus über die Leber gelaufen….

Methode:

Ausgehend von diesem Wissen, entwickelten der deutsche Arzt Dr. Reimar Banis und seine Frau Dr. Ulrike Banis eine naturheilkundliche Methode, die seelische Verletzungen, im folgenden „Konflikte“ genannt, im jeweiligen vegetativen Nervengeflecht (Chakra, Körperetage) aufspüren, benennen und mittels genau abgestimmter homöopathischer Arzneispezialitäten behandeln kann. Hierbei geht man davon aus, dass unsere Seele(Psyche) mit unserem Körper (Soma) und unserer Lebenskraft (Energetik) untrennbar verknüpft ist. Fließt zu wenig Energie im menschlichen System, können wir auf allen drei Ebenen erkranken und Symptome entwickeln.

Mit Hilfe des Reba-Testgerätes (Fa. Rubimed) und der Ankopplung an die verschiedenen Gehirnstromfrequenzen, werden in einem sog. „Energie-Check“ die feinstofflichen, energetischen Verhältnisse auf den Ebenen „Vital“, „Emotional“, „Mental“ und „Kausal“ festgestellt.

Niedrige Energiewerte können sich durch äußere Störquellen (Erdstrahlen, Wasseradern, Elektrosmog, elektromagnetische Felder) oder / und innere „Krafträuber“, die immer die Automatik unseres vegetativen Nervensystems aus der Balance bringen, ergeben.
Die PSE diagnostiziert, in welchen Körperbereichen welche Konflikte den Energiefluss blockieren und setzt dann genau dort ihre Behandlung an.

 

Therapie:
Die speziell auf die Methodik der PSE abgestimmten homöopathischen Arzneimischungen gliedern sich in:
Akutmittel ( bei Schmerzen, Angst, Stress etc.),
Konfliktmittel ( Emvita 1 – 28, die auf die seelischen Inhalte zugeschnitten sind) und
Chakramittel  ( Chavita 1 – 7, die sich auf die gestörte Körperetage und deren Organe beziehen).
Durch die Behandlung soll die im Konflikt gestaute Energie dem Patienten wieder zugänglich gemacht werden und ihm zu mehr Lebensfreude, besserer Regulationsfähigkeit und somit zu mehr Gesundheit verholfen werden. In Einzelfällen kommen auch zusätzlich auf bestimmte Organe bezogene  Medikamente zum Einsatz.
Die Behandlung einer „Blockade“ dauert im Durchschnitt 2 – 4 Monate, während dieser Zeit nimmt der Patient seine Medikamente und wird erfahrungsgemäß die eine oder andere Veränderung an sich wahrnehmen können. Danach erfolgt eine Nachtestung und eventuell steht dann der nächste Konflikt zur Behandlung an.
Aus der Erfahrung lässt sich sagen, dass wir alle 3 – 6 solcher „Energieräuber“ mit uns herumtragen, die in einem Zeitraum von bis zu 1 ½ Jahren (ca. 4 Termine jährlich) ganz individuell für den Einzelnen abgeschmolzen werden können. Pausen zwischen den Behandlungen sind natürlich jederzeit möglich!


Anwendungsgebiete und Nebenwirkungen:
Bewährt hat sich die Methode der PSE bei vielen chronischen Krankheiten, Allergien, Schlafstörungen, Angsterkrankungen, Lernschwierigkeiten, Burn-Out-Zuständen, Kreislauf- und Verdauungsstörungen, chronischen Schmerzen, Migräne etc., etc.
Gravierende Nebenwirkungen treten im Normalfall nicht auf. In der ersten Behandlungsphase berichten Patienten häufiger von lebhaften Träumen (Bewusstwerdung des verdrängten Konfliktinhaltes). Manchmal kommt es auch zu kurzfristigen Durchfällen oder Hautreaktionen, die im Zusammenhang stehen mit einer ja durchaus erwünschten Entgiftung des Körpers. Hier kann mit ausreichender Wasseraufnahme die körperliche und seelische Reinigung gut unterstützt werden.
Für die psychische Ebene kann es hilfreich sein, ein „Traum-Tagebuch“ zu führen, auch um später die persönlichen Fortschritte nachvollziehen zu können.